Der Anne Frank Fonds wurde 1963 von Anne Franks Vater Otto Frank als karitative Stiftung in Basel gegründet und von ihm zum Universalerben erklärt.

Der Fonds hält die Autorenrechte an Werken, Briefen, Fotos von Anne Frank und deren Familienmitgliedern und wahrt deren Persönlichkeitsrechte.

Die Einnahmen aus Buchverkäufen und Lizenzen werden für viele karitative und edukative
Projekte gespendet. Informationen zur Kooperation mit Unicef finden sich hier.

 

 

 

 

Erfahren Sie
mehr über die neue
Anne Frank APP

News

Zum ersten Mal überhaupt wird im September 2017 das Tagebuch der Anne Frank als «Graphic Diary» und somit als Bildgeschichte veröffentlicht. Die Adaption durch den Drehbuchautor und Filmemacher Ari Folman und den Illustrator David Polonsky stellt einmal mehr die literarische Kapazität und Brillanz der jungen Autorin Anne Frank unter Beweis. 

 

mehr

Ausser beim Verkauf von Anne Franks Tagebuchs und anderen literarischen Werken seiner Tochter, bei denen der Erlös für wohltätige Zwecke bestimmt war, widersetzte sich Otto Frank entschieden jeglicher kommerziellen Profitmacherei rund um das Andenken seiner Familie. Der AFF als sein Universalerbe versucht diesem Wunsch Otto Franks wo immer möglich nachzuleben und ihn durchzusetzen. Der AFF wird deshalb auch stets eingreifen, wenn es um Fragen des Urheberrechts geht.

mehr

Die öffentliche Diskussion um die gültige Dauer des Urheberrechtschutzes für die Tagebücher der Anne Frank haben zu weit verbreiteter Unsicherheit und speziell auch zu zahlreichen falschen Berichterstattungen in der Presse, in Blogs und auf anderen Plattformen geführt.Um in dieser Situation Klarheit zu schaffen möchte der Anne Frank Fonds an dieser Stelle festhalten, dass die verschiedenen Versionen des Tagebuchs noch für viele Jahre über 2015 hinaus geschützt bleiben werden. Dies bedeutet, dass sie nicht ohne die Bewilligung des Anne Frank Fonds verwendet werden dürfen. 

mehr