Der Anne Frank Fonds wurde 1963 von Anne Franks Vater Otto Frank als karitative Stiftung in Basel gegründet und von ihm zum Universalerben erklärt.

Der Fonds hält die Autorenrechte an Werken, Briefen, Fotos von Anne Frank und deren Familienmitgliedern und wahrt deren Persönlichkeitsrechte.

Die Einnahmen aus Buchverkäufen und Lizenzen werden für viele karitative und edukative
Projekte gespendet. Informationen zur Kooperation mit Unicef finden sich hier.

 

 

 

 

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News

Am Mittwoch, 16. Januar 2019 ist die Übersetzerin, Kinder- und Jugendbuchautorin Mirjam Pressler im Alter von 78 Jahren verstorben. Mirjam Pressler hat für den Anne Frank Fonds Basel die Tagebücher von Anne Frank in den 1980er Jahren aus dem niederländischen neu übersetzt und ediert. Diese Neuübersetzung bildete in der Folge die Grundlage für die Lesebuchausgabe, die seit 1991 herausgegeben wird. Sie ist auch Vorlage für sämtliche internationalen Ausgaben. Bei dieser Edition der Tagebücher von Anne Frank orientierte sich Mirjam Pressler an den Familienarchiven und dem Vermächtnis von Anne Franks Vater, Otto Frank, der die erste Ausgabe verantwortete. Später hat sie neben mehreren anderen Werken zu Leben und Werk von Anne Frank die Gesamtausgabe und ein Buch zur Familiengeschichte geschrieben und betreut.

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In Bezug auf Spenden in Israel sind der Anne Frank Fonds Basel (AFF) und der New Israel Fund (NIF) eine Partnerschaft eingegangen. Der NIF wird ab sofort sämtliche Gesuche aus Israel im Namen des AFF behandeln. Weitere Informationen auf http://annefrank.ch/gesuche.html zu entnehmen.

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Zum ersten Mal überhaupt wird im September 2017 das Tagebuch der Anne Frank als «Graphic Diary» und somit als Bildgeschichte veröffentlicht. Die Adaption durch den Drehbuchautor und Filmemacher Ari Folman und den Illustrator David Polonsky stellt einmal mehr die literarische Kapazität und Brillanz der jungen Autorin Anne Frank unter Beweis. 

 

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